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Das ca. 1880 gegründete Traditionsunternehmen wird mittlerweile in der 4. Generation geführt. Bedingt durch die gestiegenen Kundenanforderungen und die daraus resultierenden Investitionen im Bereich der mechanischen Fertigung musste die Fertigungsfläche vergrößert werden. 2001 wurde die bestehende, aus dem Jahre 1972 von Heinrich Knepper sen. gebaute ca.1000m2 große Fertigungshalle, um 525 m2 erweitert. So konnte man den damaligen Anforderungen gerecht werden.

Trotz der lahmenden Konjunktur der Jahre 2002 ff gab einen weiteren Vorschub. Bei vielen Kunden wurde die Fertigungstiefe verringert bzw. die Fertigung vollständig eingestellt.So mussten nun aus den bereits zuvor gefertigten Einzelteilen, kompl. Baugruppen, Maschinen und Anlagenkomponenten zusammengebaut werden. Zusätzlich konnten weitere Kunden aus dem Bereich Engineering und Planung gewonnen werden.

Im kleinen Rahmen war dies noch in den bestehenden Räumlichkeiten möglich. Doch ein Fertigungsauftrag aus dem Jahre 2007 brachte neue Herausforderungen. Eine Order zur Fertigung von 300 t Anlagenkomponenten für ein Rohrwerk in den USA konnte hereingenommen werden. Ursprüngliche Aufgabenstellung war die Herstellung von Einzelteilen und Anlieferung zum Kunden in Deutschland. Der Auftrag konnte anschließend noch durch den Zusammenbau der Anlagenkomponenten in einer angemieteten Halle und durch die Montage in USA erweitert werden. Hieraus endstand die Idee zu einer weiteren Ausweitung der anzubietenden Dienstleistungen.

Im Jahre 2008 wurde die KMT Knepper Montagetechnik GmbH als Schwesterunternehmen der Knepper GmbH gegründet. Die KMT GmbH wird in den folgenden Jahren die von der Knepper GmbH gefertigten Einzelteile zu kompletten Maschinen und Anlagen für diverse Kunden zusammenbauen und beim Endkunden im In- und Ausland montieren.

Für die hierfür erforderlichen Räumlichkeiten wurde im gleichen Jahr ein fast 1 ha großes Gelände auf dem ehemaligen Grundstück der DBT gekauft. Hierauf entsteht zur Zeit eine Montagehalle mit ca. 2200 m2 Fläche. Hier werden bereits Anlagen zur Herstellung von Dach- und Wandelemente (Sandwichelemente), Trapez- und Wellblechen, sowie Fertigungslinien für die Blattfederindustrie zusammengebaut.

2010 nimmt das neugegründete Ingenieurbüro ISMA in Iserlohn seine Tätigkeit auf – mit Schwerpunkten bei Neuentwicklungen sowie Instandsetzungsarbeiten im Anlagenbau (z.B. bei hydraulischen Pressen).

Durch die Vernetzung und gemeinsame Auftragsabwicklung aller drei Unternehmungen können Arbeitsabläufe qualitäts- und zeitoptimiert werden. Jedes Unternehmen arbeitet darüber hinaus selbstständig mit seinen Kunden sowie Fremdfirmen. Das ist die Basis für flexibles Projektmanagement und unsere Antwort auf die Veränderungen im Wirtschaftsleben.

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